Es geht schon lange nicht mehr nur darum, dass Essen gut schmecken soll: Das moralische Bewusstsein der Verbraucher rückt weiterhin in den Vordergrund und die Politik verschärft Regulierungen für die Hersteller. Lebensmittel sollen gesund, nachhaltig sowie moralisch unbedenklich sein. Gutes Essen, gutes Gewissen. Ob fleischlose Produkte, biologisch hergestellte Lebensmittel oder fair produzierte Waren – sie erfreuen sich einer zunehmenden Nachfrage. An der Art und Weise, wie wir uns ernähren, machen wir zunehmend fest, welche Werte und Moralvorstellungen uns wichtig sind. Du bist, was Du isst.

Zudem leben wir in einer Zeit, in der ehemals moralische Instanzen an Bedeutung verlieren. Gleichzeitig gibt es mit „Fridays for Future“ eine nahezu globale Umwelt- und Klimabewegung, die bis in weite Teile der Gesellschaft und Politik die Notwendigkeit von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung kommuniziert.

Aber bricht unsere Moralvorstellung am Regal, wenn wir durch Preise verlockt werden? Welche zusätzlichen Werte sind beim Einkauf am Regal entscheidend und bestimmen den Konsumenten?

Daher stellen wir uns in der aktuellen Studie (concept m / Food Professionals) „Moral am Regal“ die Frage, woran sich die Verbraucher derzeit unbewusst orientieren und welche impliziten Triebfedern am Werke sind, wenn wir Lebensmittel einkaufen. Nach dem Erfolg unserer Grundlagenstudie mit über 1000 Befragten in BRD „Alternative Proteinquellen: Pflanzen, Insekten, in vitro, 2019“ schließt sich nun die Forschung „Moral am Regal“ an. Dabei untersuchen wir zum ersten Mal nicht nur Fleischersatzkategorien, sondern den kompletten Lebensmittelbereich und seine verschiedenen Warengruppen. Abschließend werden auf Dachmarkenebene pro Warenkategorie untersucht, wie prominente Marken bezüglich der Moralgebiete bewertet werden.

Methode: 2000 Online-Interviews. Die Befragten werden über ein Online-Access-Panel rekrutiert und auf Grundlage eines 20-minütigen, standardisierten Fragebogens befragt. Durch die Befragung der allgemeinen Bevölkerung erhalten wir eine deutliche Varianz im Bezug auf die Wichtigkeit der Moralgebiete (z.B. Alter, Geschlecht, Einkommen etc.). Für die technische Umsetzung danken wir Bilendi, Spezialist für Online Research und digitale Datenerhebung.

Die finalen Ergebnisse liegen im Ende März 2020 vor. Sind Sie bereits interessiert an mehr Informationen oder möchten Sie frühzeitig einen Präsentationstermin vereinbaren?

Mehr Informationen erhalten Sie bei Rochus Winkler, rochus.winkler@conceptm.eu, Managing Partner und Dr. Martin Schultze, martin.schultze@conceptm.eu, Research Director von concept m.

conceptm.eu
food-professionals.de

Für mehr Informationen kontaktieren Sie bitte:

Thomas Ebenfeld concept m

Thomas Ebenfeld
Managing Partner

Rochus Winkler, concept m, Marktforschung

Rochus Winkler
Managing Partner

Dirk Ziems concept m

Dirk Ziems
Managing Partner